Hallo Sommersprossen...... Pigmentstörungen & Altersflecken adé mit den tollen REVIDERM SKINTELLIGENCE Produkten

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Wir verlangen viel von unserer Haut. Jeden Tag. Bewusst und unbewusst. Sie soll schön aussehen, uns vor Keimen schützen, warm halten und bitte aber auch keine Falten bekommen. Höchste Zeit, einmal zu schauen, was die Haut gerne hätte......

Vorweg: Ganz gerecht geht es bei unserer Bewertung von Pigmentverschiebungen nicht zu. Sommersprossen etwa werden gerne als niedlich betrachtet (so niedlich, dass in diesem Sommer sogar von dem Trend die Rede war, mit Tätowierfarbe beim Pippi- Langstrumpf-Look nachzuhelfen). 

Dunkle Altersflecken, die sich nicht als zarte Pünktchen gleichmäßig über Nase und Jochbein verteilen, sondern als münzgroße Einzelgänger auftreten, findet hingegen niemand niedlich. Sie stören gewaltig, etwa wie ein Fleck auf einem perfekt sitzenden und frisch gebügelten Kleid. Viele Untersuchungen bestätigen, dass solche Spots uns fünf bis zehn Jahre älter aussehen lassen.

 

Wieso entstehen Pigmentflecken überhaupt?

Bei Hyperpigmentierungen haben zum einen spezielle Zellen (Melanozyten) partiell zu viel hauteigenes Pigment Melanin) abgegeben. Hinzu kommt, dass dieser Hautfarbstoff nicht gleichmäßig verteilt wird. Oft geht der Rand neben dem Fleck leer aus, wodurch eine scharf gezogene, deutliche Grenze entsteht. Die Ursachen können unterschiedlich sein.

 

FAKTOR 1: HORMONE

Im Gesicht kommt es bei Frauen sehr häufig zu hormonell bedingten Hyperpigmentierungen, z. B. durch Schwangerschaft oder Einnahme von Verhütungsmitteln, weil die Melanozyten unkontrolliert viele Pigmente in die direkte Umgebung abgeben. Hormonell bedingte Pigmentverschiebungen zeigen sich meist als großflächige Farbunregelmäßigkeiten, die sich auf beiden Gesichtshälften manifestieren. Farbveränderungen, die während der Schwangerschaft auftreten (Chloasmen), können sich danach zurückbilden.

 

FAKTOR 2: MEDIKAMENTE

Viele Medikamente nehmen Einfluss auf die Lichtempfindlichkeit der Haut und können lichttoxische und lichtallergische Reaktionen auslösen, durch die dunkle Flecken entstehen. Zu lichtsensibilisierenden Arzneien zählen u. a. bestimmte Antibiotika, Schmerzmittel und Entzündungshemmer, Herz-Kreislauf-Mittel, Entwässerungsmittel, Hormone und Psychopharmaka. Aber auch pflanzliche Wirkstoffe, allen voran Johanniskraut, sensibilisieren die Melanozyten für UV-Licht.

 

FAKTOR 3: ENTZÜNDUNGEN

Häufig entstehen Hyperpigmentierungen postinflammatorisch, sprich als Folge vorangegangener Entzündungen. Die überbordende Neubildung von Melanin kann durch Erkrankungen (z. B. Akne, Neurodermitis oder Schuppenflechte) oder durch Verletzungen ausgelöst werden (z. B. Wunden, durch aggressive chemische Peelings, Laseranwendung).

  

FAKTOR 4: SONNE UND ALTER

An lichtexponierten Hautarealen (bevorzugt Hände und Gesicht) finden sich sehr oft sogenannte Altersflecken. Jahrelange Lichtbelastung führt zu Oxidativem Stress, d. h. der übermäßgen Bildung von freien Radikalen in der Haut. Nachfolgend lagert sich das Alterspigment Lipofuscin verstärkt ab – vereinfacht eine Art „Eiweiß-Zell-Müll“. Wird dieser Eiweißmüll nicht mehr richtig entsorgt, wird eine farbige Einlagerung sichtbar. Umwelteinflüsse wie Luftverschmutzung durch Feinstaub steigern die „müllbedingte“ Altersverfleckung der Haut massiv.

Zudem führt fortwährend starke Lichtexposition zur intensiveren Bildung des Hautpigments Melanin, und je älter wir werden, desto unregelmäßiger ist dessen Herstellung und Einlagerung in die Haut. Lokalisierte Braunverfärbungen an lichtexponierter Haut sind die Folge.

 

Was ist die beste Prävention?

Bei Hyperpigmentierungen ist Vorbeugung erheblich leichter als Heilung: Auf Platz eins steht der vernünftige Umgang mit dem Lichtbad. Hierbei geht es nicht um generelle Sonnenabstinenz, sondern um eine angemessene Bestrahlungszeit und die dem Hauttyp angemessene Sonnenpflege-Schutzmaßnahmen.

 

Wie bekämpft man Flecken?

In der medizinischen Kosmetik stehen hautaufhellende Behandlungen zur Verfügung, wobei Kombinationsanwendungen zwischen Kosmetisch-Medizinischen Anwendungen und der Heimpflege die besten Erfolge erzielen. Für zuhause ist daher ein regelmäßiges intensives Peeling von Nöten. Des Weiteren ist eine langfristige Verbesserung zu sichern, wenn spezifische Wirkstoffe in das tägliche Hautpflegeprogramm Einzug halten. Die Wirkstoffe sollten erneute Pigmenteinlagerungen auf drei Ebenen beeinflussen: der Neubildung von Melanin entgegenwirken, vorhandene Einlagerungen aufhellen und die Trigger zur Neubildung von Melanin mindern.

 

Unsere Lösung

  • Das REVIDERM SKINTELLIGENCE SpotEx Trio
  • Präventiv unsere SKIN PROTECTION MASK Luftverschmutzung greift die Hautbarriere an und beschleunigt die Entstehung von Falten und Pigmentflecken. Die Skin Protection Mask wirkt wie ein Schutzschild. Das Feuchtigkeitswunder Hyaluronsäure erzielt einen sichtbaren Aufpolsterungeffekt und schenkt pralle, geschmeidige Haut. Schäden an der DNS werden reduziert und die Zellmembran geschützt. Die Haut erlangt wieder mehr Widerstandsfähigkeit, die Hautalterung wird gebremst. Belastungen durch Feinstaub, Ozon, Zigarettenrauch oder Abgase werden ausgeglichen. 
  •  REVIDERM Sonnenpflege ProdukteBitte finde heraus, ob ein Sonnenschutz in der Tagescreme bereits enthalten ist oder separat aufgetragen werden muss. In der Nachtpflege darf kein Sonnenschutz enthalten sein, da dies die Regenerationsfähigkeit der Haut über nacht stört. Grundsätzlich ist es wichtig, nicht zu lange Sonnenbäder zu genießen, wenn die Neigung zu Pigmentflecken bekannt ist, da auch der höchste Sonnenschutz nicht vor Lichtbedingten Pigmentflecken schützt.
  • Peeling für deine Haut -  Hier zu empfehlen das REVIDERM Skintelligence Enzyme Peeling Duo.

 

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